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Dept. of work and organizational psychology



Das neue Jahr kann kommen! Das WiPs-Team wächst und gedeiht!
Prof. Dr. Annette Kluge (8.v.l.), Leiterin des Lehrstuhls Wirtschaftspsychologie, hier mit ihren MitarbeiterInnen anlässlich des Neujahrs-Frühstücks 2017.
Das Team v.l.n.r.: Vera, Hagemann, Carsten Lienenkamp, Björn Burzenski, Rebecca Lürmann, Mike Silbert, Arnulf Schüffler, Lina Kluy, Annette Kluge, Sebastian Brandhorst, Isabel Schwier, Katharina Friedrichs, Alina Tausch, Gina Wolters, Corinna Peifer, Felix Miesen, Marek Bartzik und Sandra Prigge.

Während einige Projekte sich dem Ende nähern (u.a. „Die Wirkung von Refresher-Interventionen auf den Fertigkeitserhalt von komplexen, dynamischen Arbeitstätigkeiten der Prozesskontrolle über längere Zeitintervalle unter Berücksichtigung von Mental Workload und Situation Awareness“ (DFG KL2207/3-3) und „HMI der Zukunft“- Innovative Mensch-Maschine Schnittstellen für Prüf- und Diagnosesoftware“), laufen andere Projekte - so z.B. das DFG-Schwerpunkt-Programm SPP 1921 "Intentional Forgetting in Organisationen, DFG KL2207/5-1"   sowie "Behavior-Based Management" (DFG KL2207/2-3) oder im Bereich "Forschendes Lernen" gerade erst an.

Forschungsschwerpunkte des Teams:
- Fertigkeitserwerb und -erhalt für komplexe Aufgaben im Team (Skill aquisition and retention for task work and team work in
  complex technical systems)
- High Responsibility Teams und deren Training (z.B. Human Factors Training, Crew Resource Management Trainings sowie
  innovative Teamtrainingsformen)
- Konzeptionen für innovative Simulator-Trainings in der Luftfahrt und der Medizin sowie deren Evaluation
- Interventionen zum Fertigkeitserhalt und insbesondere Refresher Trainings
- Sicherheit und Regelverstöße in Organisationen, deren organisationale Auslöser und möglichen Eindämmer“.
- Mobile Endgeräte in der Fertigung und Human Machine Interfaces der Zukunft für MitarbeiterInnen in der Fertigung
- Organisationales Lernen aus Fehlern

Herausgeberschaften:
- Mit-Herausgeberin der "Wirtschaftpsychologie" (erscheint im Pabst Verlag) 
- Herausgeberin der online-Zeitschrift "Komplexität und Lernen", ISSN 1661-8629, erscheint vierteljährlich seit 2006
- Mit-Herausgeberin des online-journal "Kognitive Systeme". HerausgeberInnen dieses Journals zusammen mit Dirk Soeffker
  (Universität Duisburg-Essen), Meike Jipp (DLR Braunschweig) und Andreas Wendemuth (Universität Magdeburg)

 
Ehrenamtliche Tätigkeiten:
- Verwaltungsrätin beim SOS-Kinderdorf e.V., Deutschland
- Mitglied des Ausschusses Reaktorbetrieb der Reaktorssicherheitskommission des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz,
  Bau und Reaktorsicherheit (BMU)
- Mitglied der ceres-Expertengruppe "Digitale Transformation". Informationen unter: www.ceres.uni-koeln.de 
- Stiftungsrätin Familie Kluge Stiftung (Universität zu Köln)


News and publications

Montag, 26. Juni 2017

Development of a German-Language Questionnaire to Measure Collective Orientation as an Individual Attitude

Hagemann, V. (2017). Development of a German-Language Questionnaire to Measure Collective Orientation as an Individual Attitude, Swiss Journal of Psychology, 76(3), 91-105. Doi:10.1024/1421-0185/a000198


Abstract.
The individual attitudes of every single team member are important for team performance. Studies show that each team member’s collective orientation – that is, propensity to work in a collective manner in team settings – enhances the team’s interdependent teamwork. In the German-speaking countries, there was previously no instrument to measure collective orientation. So, I developed and validated a German-language instrument to measure collective orientation. In three studies (N = 1028), I tested the validity of the instrument in terms of its internal structure and relationships with other variables. The results confirm the reliability and validity of the instrument. The instrument also predicts team performance in terms of interdependent teamwork. I discuss differences in established individual variables in team research and the role of collective orientation in teams. In future research, the instrument can be applied to diagnose teamwork deficiencies and evaluate interventions for developing team members’ collective orientation.

Link zum Titel (mit Uni-Zugang)



Freitag, 10. Februar 2017

Was ist das für 1 App?



So muss Projektarbeit aussehen!
Die Aufgabe: Die Studierenden der Wirtschaftspsychologie sollten eine Plakatkampagne zur Einführung einer Music-App entwerfen. Mit der Ströer-Gruppe fand sich zugleich ein kompetenter Partner, der für die großflächige Plakatierung sorgt. Von der Ausgangsanalyse über die Gestaltung und Konzeption bis zur Evaluation der Werbewirksamkeit begleiten die Studierenden die Kampagne von A bis Z.
Das Seminar von Katharina Friedrichs war ein Bomben-Erfolg. (Foto: ©RUB, Marquard)

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Besuch bei den Hüttenwerken Krupp-Mannesmann am 17.01.2017



Wer ins Hüttenwerk geht, muss gut vorbereitet sein!
Am 17.01.2017 haben Masterstudierende des Seminars „Arbeitspsychologie II“ gemeinsam mit Mitarbeitern des Lehrstuhls Wirtschaftspsychologie die Hüttenwerke Krupp-Mannesmann in Duisburg besucht, um sich in einem der größten integrierten Stahlwerke Europas über das Thema Arbeitssicherheit zu informieren.
Wo zwischen Kokerei, Pfannen mit weiß-glühendem Stahl und der werkseigenen Hafenanlage 3000 Mitarbeiter für die Produktion von mehr als 5 Millionen Tonnen Stahl und einer ganzen Reihe an Nebenerzeugnissen verantwortlich sind, ist Vorsicht und Unfallprävention oberste Devise.
Frau Hoffmann und Herr Hennen, mit zuständig für Fragen der Arbeitssicherheit bei HKM, hatten einen Tag organisiert, an dem, nach einer Einführung und einem gemeinsamen Rundgang durch das Stahlwerk und die Kokerei - natürlich in passender Schutzkleidung (siehe Foto) - Gespräche mit Mitarbeitern zu Arbeitsunfällen und Sicherheitsmaßnahmen anstanden.
Im Anschluss an ein deftiges Mittagessen in der Hüttenschenke sollten die Studierenden an Ideen arbeiten, wie man die HKMler zu arbeitssicherem und gesundheitsbewusstem Verhalten motivieren kann. Diskutiert wurde unter anderem die neu eingeführte Stop-vor-Start-Karte, die zu mehr Achtsamkeit im Arbeitsalltag aufruft.